Rezensionen

In seinem mitreißenden Thriller seziert Autor Christian Piskulla soziale, sexuelle und mediale Abgründe. Er blickt äußerst kritisch auf die Trostlosigkeit und Brutalität an den Rändern der US-Gesellschaft und geißelt die moderne Medienwelt als „Schlaraffenland für Sadisten und Psychopathen“, in der Gewalt gegen Frauen allgegenwärtig sei. Piskulla stellt und beantwortet die Frage: Was macht Menschen zu Mördern?

Atemberaubend spannend, tiefgründig und furios: „Pacific Crest Trail Killer“ ist ein Thriller der Extreme! BUCHJOURNAL Link zur Rezension

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In „Pacific Crest Trail Killer“ sind Ermittlerkrimi, Liebesgeschichte, sozial-gesellschaftliche Kritik am amerikanischen System sowie Kritik gegen Gewalt an Frauen in den Medien ohne moralisch erhobenen Finger, aber sorgfältig recherchiert und hoch spannend miteinander verbunden.

Sabine Wagner, Bücher-Leben Link zur Rezension

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Piskulla gelingt es erneut, den Leser durch präzise Beschreibungen in die Handlung zu ziehen. Und auch dieser Krimi ist wieder ein echter Pageturner, mit Spannung bis zur letzten Seite.

Hildesheimer Allgemeine Zeitung (Print)

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Wie schon Piskullas Kriminalroman-Debüt „Das Stahlwerk” ist auch dieser Thriller nichts für schwache Nerven… Der Leser mag dabei kaum das Buch aus der Hand legen, um die Spannung nicht zu unterbrechen. Er taucht förmlich ein in die Atmosphäre der Orte und ins Geschehen und erlebt sie in den Gedanken und von den Eindrücken der Charaktere.

Rundschau Duisburg, Link zur Rezension

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Fazit so: ein klassischer Pageturner – einer der Sorte, die einen, hat man sich erst einmal hineingelesen, packt und bis zum Ende nicht mehr loslässt. Für deutsche Krimi-Verhältnisse überdurchschnittlich – nicht zuletzt auch wegen dem stimmigen Realismus…

Richard Zietz auf derFreitag Link zur Rezension

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Vielschichtiger, fantastischer Thriller

Dieser Thriller hat alles, was ich mir von einem Thriller wünsche: Spannung, verschiedene Perspektiven auf Opfer, Täter, Angehörige und Ermittler. Gleichzeitig hat es der Autor auch noch geschafft die tollen Naturphänomene des PCT einzuflechten. … Trotz den 640 Seiten blieb der Thriller durch die kurzen Kapitel und die Perspektivwechsel durchweg spannend und punktete zudem durch unerwartete Wendungen. … Beim Pacific Crest Trail Killer handelt es sich für mich um einen der wenigen Thriller, dem ich eine unbedingte Leseempfehlung gebe.

Diese und viele weitere Meinungen finden Sie auf Lovleybooks, der größten deutschsprachigen Buchcommunity. Link zu den Rezensionen

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Im Buch und der Handlung stecken viele Figuren und etliche Erzählstränge. Geschickt nähert sich Christian Piskulla mit zumeist kurzen Einblendungen dem furiosen Höhepunkt. In dem in fünf Teile gegliederten Thriller baut er Neugier auf, indem er Personen und Begebenheiten nebeneinander entwickelt, dem Leser zunehmend einen kleinen Vorsprung vor den Ermittlern verschafft und damit einen durchgehenden Spannungsbogen erzeugt. Clever und durchaus mitreißend in einer Sprache erzählt, die auf Epik verzichtet und dabei wortgewandt bleibt.

Sylvia Fiedler, Leitung Stadtbibliothek Salzgitter (Download der kompletten Rezension)

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Wir lernen als Leser den sensiblen Mark und die FBI-Ermittler kennen, als Menschen, als Rivalen, als Liebende, und begleiten ihre Irrwege und Erkenntnisse. Aber auch der Mörder wird sichtbar: seine Traumata, seine Vorbereitungen, seine Tricks.

Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren des Thriller-Genres steht Christian Piskulla den realen Hintergründen seiner Geschichte sehr kritisch gegenüber: Verharmlosung, Verherrlichung und Vermarktung von Gewalt sind keine Kavaliersdelikte, sondern ein großes gesellschaftliches Problem. Geschickt verwebt er seine Kritik mit der Story, herausgekommen ist eine super spannende Geschichte mit Tiefgang (und reichlich Erotik!).

Und eins weiß ich jetzt sicher: Sein Debütroman „Das Stahlwerk“ war kein einzelner Glücksfall. Christian Piskulla kann schreiben!

Kitty Görner, Flummi – die Buchhandlung, Duisburg

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Von Christian Piskullas Debüt: „Das Stahlwerk“ war ich letztes Jahr schwer beeindruck und ich habe natürlich gehofft, dass es ein weiteres Buch von ihm geben wird…

Vorletzte Woche habe ich Post bekommen: Nein, keine Fortsetzung vom „Stahlwerk“, sondern ein druckfrisches Exemplar vom „Pacific Crest Trail Killer“. Natürlich musste ich SOFORT loslesen und es war wie beim ersten Mal: einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören (Christian Piskulla hat die Gabe, so zu schreiben, dass beim Lesen ein innerer Film abläuft!).

Insgesamt ist das Buch hart, aber Gewalt und vor allem Gewalt gegen Frauen ist  leider ein ganz aktuelles Thema und wie ich finde: ein absolut wichtiges Thema! Und ebenso die Themen Obdachlosigkeit, Verrohung in der Gesellschaft und Anonymität im Internet sind aktuell und sehr wichtig!

Respekt, dass der Autor Christian Piskulla den Mut hat, solche heißen Eisen in seinem Roman anzufassen und ich hoffe, dass durch das Buch ganz vielen Lesern ein bisschen die Augen geöffnet werden.

Ganz klare Leseempfehlung – nein: UNBEDINGT LESEN !!!

Buchhändlerin Christine Spiegelberg, Blessings 4 you GmbH

 

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Weitere Rezensionen folgen demnächst